Why Your Camera Does Not Matter
Mai 24th, 2008 § 1 Kommentar
oder “Warum die Kamera völlig egal ist“, ein Artikel von KenRockwell, der mir Anfang März über den Weg lief, und dazu beigetragen hat, alle Testhefte und Fotoliteratur mit Schwerpunkt Technik einen guten Meter weit wegzurücken.
Einer der Kernsätze lautet in der Übersetzung “Mit praktisch jeder Kamera, ganz egal wie gut oder schlecht sie ist, kann man hervorragende Fotos für Titelseiten machen, bei Fotowettbewerben gewinnen oder Bilder in Galerien ausstellen. Die Qualität eines Objektivs oder einer Kamera hat fast nichts mit der Qualität der Bilder zu tun, die sich damit produzieren lassen.”
Oh, schade sagen Canon, Nikon, Olympus, Sony … lass uns schnell etwas Werbung machen für die neue LiveView-mit-automatischem- Spiegel- reinigungsmechanismus-in-der-super-outdoor-Ausführung-und-natürlich-den 50-Bildern-pro-Sekunde-Mini-DSLR. Nicht etwa, dass ich nicht schwach werden könnte. Aber, es ist ein Ergebnis dieser Manipulation.
Und dann gehst du zu einer guten Tageszeit mit welcher Kamera auch immer nach draußen und fotografierst wieder – einfach so
Irgendwie hat er ja recht, denn es ist nicht die hochwertige Technik, die ein Bild zu dem macht, was es ist, sondern der Moment, wie es eingefangen ist, was es aussdrückt etc.
Das Schaffen sogar schon meine kleine Cousinen, die eine absolut schlechte Digi-Kompaktkamera haben. Aber wenn sie damit losziehen und losknipsen, dann kommen da oft interessante und vor allem gute Sachen bei raus!